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Ein Film über Freiheits- und Sinnsuche in der Stille der Berge

Die wahre Geschichte eines jungen Bauernsohnes, der die Last der elterlichen und gesellschaftlichen Erwartungen nicht mehr erträgt.

MÄRZENGRUND

Das Zillertal in den späten 60ern: Der 18-jährige Elias (Jakob Mader) ist der Sohn eines wohlhabenden, einflussreichen Großbauern. Entsprechend scheint sein Lebensweg vorherbestimmt: nicht mehr lange und Elias, der ein ausgezeichneter Schüler ist, soll in die Fußstapfen des Vaters treten und den Hof übernehmen. Doch der feinfühlige junge Mann leidet seelisch an dem Druck und den Erwartungen. Und an der Tatsache, dass seine Eltern Elias' große Liebe, die geschiedene Moid (Verena Alternberger), nicht akzeptieren...

Wie ist das Streben nach Entschleunigung und Entspannung mit der Hektik und dem Druck des Alltags zu vereinen? Wie stehen Freiheit und gesellschaftliche Anpassung zueinander? Und wie genau wollen wir eigentlich leben? Dies sind die Kernfragen, denen sich der 31-jährige Filmemacher Adrian Goiginger ("Die beste aller Welten") in seinem auf wahren Begebenheiten beruhenden Mix aus Aussteiger-Drama, Heimatfilm und Biografie widmet. Er inszenierte seine Geschichte in Anlehnung an das gleichnamige Theaterstück des renommierten österreichischen Dramatikers Felix Mitterer. Darüber hinaus zeichnet er ein direktes, unverfälschtes Bild vom harten, einfachen Landleben, dem bäuerlichen Alltag und den Verpflichtungen, die mit dem Betrieb eines (Familien-) Bauernhofs einhergehen. Auch bei der Wahl seines Casts zeigt er ein ausgezeichnetes Gespür für die richtige Besetzung und charismatische, unverbrauchte Schauspieler.

MÄRZENGRUND - ab 8. September im Programm!

Alle Infos, Trailer & Tickets:

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